Praxisbericht

Mit TaxGraph das Beratungsangebot ausbauen.

Simon Desler führt die Familienkanzlei in Flensburg in zweiter Generation und erarbeitet gerade neue Prozesse mit der Hilfe von KI. TaxGraph setzt er in Langdock ein, für das tägliche Beratungsgeschäft und neue Beratungsangebote. Inzwischen hat er TaxGraph an seine Mitarbeitenden ausgerollt. Mithilfe von TaxGraph recherchieren diese selbst auf gesicherter Rechtslage, bevor sie mit einer Fachfrage zu ihm kommen.

Simon Desler und sein Vater Hans Jürgen Desler am Empfang der Kanzlei
Kanzlei
Desler Steuerberatung
Standort
Flensburg
Größe
15 Mitarbeitende
Integration
Langdock
Im Einsatz seit
August 2026

Die Kanzlei

01Vorstellung

Die Hans Jürgen Desler Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein Familienbetrieb. Gegründet hat sie Hans Jürgen Desler, heute führt sein Sohn Simon Desler sie als Gesellschafter-Geschäftsführer. Der Vater ist weiter mit dabei, mehrere Familienmitglieder arbeiten in der Kanzlei. Das Team aus 15 Mitarbeitenden ist nach Fachbereichen aufgestellt: Lohn, Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss. Betreut werden deutsche und dänische Mandanten, vor allem kassenintensive Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie, dazu Handwerk, Grenzhandel und IT.

Seit ein angestellter Steuerberater seine Jahresabschlüsse übernommen hat, konzentriert sich Simon Desler auf Beratung und Kanzleientwicklung. Dazu gehört der Aufbau von KI-Prozessen. Auf TaxGraph stieß er im Austausch mit einer befreundeten Kanzlei aus der Region, die schon länger mit TaxGraph arbeitet. Zu Beginn hat er es getestet und war schnell überzeugt.

Die Ausgangslage

02Problem

Vor TaxGraph arbeitete Simon Desler auch schon mit verschiedenen KI-Lösungen für die steuerrechtliche Recherche. Die Antworten waren nicht immer gut und selten ausführlich. Vor allem setzten sie viel Vorwissen voraus: Wer nicht schon wusste, wo es steht, kam kaum weiter. Das verhinderte den flächendeckenden Einsatz in der Kanzlei.

Außerdem landeten fachliche Fragen oft bei den Beratern. Und jeder im Team formulierte anders, sodass die Qualität dessen, was beim Mandanten ankam, vom Einzelnen abhing.

KI-Lösungen ungeeignet

Viele Recherchelösungen halfen nur, wenn man das Thema schon kannte. Bei offeneren Fragen blieb die Recherche mühsam.

Alles läuft über den Chef

Bei Unsicherheit kam das Team direkt zu Simon Desler. Jede Fachfrage kostete ihn Zeit, die für die Beratung fehlte.

Jeder formuliert anders

Ohne gemeinsame Grundlage hing die Qualität am Einzelnen. Das führte nicht immer zum gewünschten Qualitätsniveau.

Warum TaxGraph

03Entscheidung

Simon Desler suchte eine Lösung, die zwei Anforderungen zugleich erfüllt: Die Recherche muss in der eigenen, datenschutzkonformen KI-Umgebung laufen. Und sie muss Antworten liefern, mit denen nicht nur er arbeiten kann, sondern auch sein Team. TaxGraph war die Lösung, die beides mitbrachte.

Integration

In der eigenen Umgebung

Simon Desler wollte alles in Langdock haben, mit den Datenschutzeinstellungen, die er braucht, und angebunden an die DATEV-Daten. TaxGraph fügt sich dort ein. Die Recherche läuft im Hintergrund, während er weiterarbeitet.

Ohne Vorwissen

Auch bei unbekannten Themen

Als die Kanzlei für einen insolventen Mandanten die Löhne abrechnen sollte, lieferte TaxGraph die Schritte im vorläufigen und im eröffneten Verfahren samt fälliger Meldungen. In so kurzer Zeit wäre das sonst nicht machbar gewesen.

Gesicherte Rechtslage

Verwaltung statt Einzelmeinung

Weil die Rechtslage sauber aufbereitet ist, braucht er die Kommentarliteratur seltener. Verwaltungsanweisungen sind ihm ohnehin lieber, denn gegen die muss er argumentieren.

Die Fakten

04Zahlen

1 Tag
statt einer Woche für ausgereifte Lösungsansätze in komplexen Gestaltungen, schätzt Simon Desler.
Gesamtes Team
hat Zugriff auf TaxGraph, mit fertig abgebildeten Prozessen.

Der Mehrwert

05Outcome

„Wir verkaufen nicht Zeit, sondern Werte“, sagt Simon Desler. Wenn eine gute Recherche einen Tag statt einer Woche dauert, bleibt der Wert für den Mandanten gleich. Gespart sind Zeit und Stress. Die gewonnene Zeit fließt in neue Beratungsangebote, etwa ein Merkblatt zur E-Rechnung, das als Newsletter an alle Mandanten ging. Aus dem ersten Merkblatt hat er einen Skill gebaut, der weitere Merkblätter erstellt. Das erhöht das Beratungsangebot.

Mit dem Rollout kommt dieser Effekt im ganzen Team an. Mitarbeitende erarbeiten einen Lösungsansatz, bevor sie zu ihm kommen. So können sie mehr Beratung selbst übernehmen. Mit gleich vielen Mitarbeitenden liefert die Kanzlei so höhere Qualität und mehr Beratung.

  • Mandanten erhalten Newsletter zu aktuellen Themen. Diese neuen Angebote in der Beratung nehmen sie dankbar an.
  • Mitarbeitende kommen mit Lösungsansätzen statt offenen Problemen. Die Abstimmung dauert dann nur noch kurz.
  • Was an Mandanten rausgeht, folgt einer gemeinsamen Struktur und Qualität, egal wer es erarbeitet hat.

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